Rezept für einen Bananenkuchen
Zutaten:
2 lachende Augen
2 gut geformte Beine
2 stramme Milchbehälter
1 rasierte Rührschüssel
1 große Ramme (ca. 15-30 cm lang)
Eier
Zubereitung:
Man schaue in die lachenden Augen, lege die
gut geformten Beine auseinander und massiere
die beiden Milchbehälter leicht und zart,
bis die rasierte Rührschüssel gut geölt
ist. (Öfters mit dem Mittelfinger
probieren)
Die große Banane schön langsam einschieben
und anschließend mit den Eiern bedecken.
Der Kuchen ist gebacken, wenn die Banane
weich ist. Die Schüssel nach Gebrauch
auswaschen oder auslecken.
Sollte der Kuchen aufgehen,empfehlen wir,
sich schleunigst aus dem Staub zu machen
Ich hoffe er gelingt!
Sonntag, 2. Oktober 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Mittwoch, 14. September 2011
Okay das gerade ist krass, mehr als das.
Ich würde das alles so gerne verstehen. Helfen.
Es geht nicht. Wie denn? Was soll ich machen.
Ich kenn das alles doch zu gut. Weiß wie das ist.
Weiß ganz genau wie sich das alles anfühlt.
Und trotzdem bleibt dort dieser Graben zwischen uns.
Alles Müll, aber bei dem Gedankenwirrwarr kann ich nichts in klare Worte fassen.
Ich würde das alles so gerne verstehen. Helfen.
Es geht nicht. Wie denn? Was soll ich machen.
Ich kenn das alles doch zu gut. Weiß wie das ist.
Weiß ganz genau wie sich das alles anfühlt.
Und trotzdem bleibt dort dieser Graben zwischen uns.
Alles Müll, aber bei dem Gedankenwirrwarr kann ich nichts in klare Worte fassen.
Montag, 12. September 2011
Mittwoch, 7. September 2011
Donnerstag, 1. September 2011
Mittwoch, 24. August 2011
glückseeligkeit.
Verdammtes Glück.
Alles gut, alles nice.
Nur ein Stein und ich falle.
Glück kommt. Glück geht.
Jetzt ist es erst mal da.
Alles gut, alles nice.
Nur ein Stein und ich falle.
Glück kommt. Glück geht.
Jetzt ist es erst mal da.
Donnerstag, 18. August 2011
Mittwoch, 17. August 2011
Rückblick.
Es hat sich vieles geändert in der letzten Zeit. In dem letzten Jahr. Vieles ist einfach nur besser und erträglicher geworden im Vergleich zu früher! Ich bin reifer geworden. Weiß mehr über mich und das Sein. Habe irgendwo eine Antwort gefunden und kann nun leben.
Weiß was es bedeutet zu leben. Frei und glücklich zu sein. Bin durch meine Vergangenheit zu dem geworden was ich bin. Und auch stolz drauf. Irgendwie.
Weiß was es bedeutet zu leben. Frei und glücklich zu sein. Bin durch meine Vergangenheit zu dem geworden was ich bin. Und auch stolz drauf. Irgendwie.
Dienstag, 16. August 2011
Du und ich.
Es ist so, dass ich es weiß. Das es nicht geht. Nicht muss und keine Normalität ist. Ich würde gerne danach verlangen. Bräuchte dich. Jetzt. Aber nein. Dein Leben. Mein Leben. Ich schaff das auch allein.
Deine Stimme wär jetzt gold für mich.
Deine Stimme wär jetzt gold für mich.
Montag, 15. August 2011
Liebe Welt,
sei ab heute doch bitte lieb zu mir!
sei ab heute doch bitte lieb zu mir!
Jaaa, mach mir das Leben nicht mehr ganz so schwer.
Ich hab dir doch auch nix getan.
Also kannst du doch auch etwas netter zu mir sein.
Nur ein kleines Minibisschen reicht doch auch.
Also was sagst du dazu?
Wuuutz! Bäääm! Loch! Da gehörst du rein!
Gut, danke für diese Veränderung. Dieses Loch ist noch tiefer.
Tiefer. Dunkler. Und noch schwerer hier jemals wieder raus zu kommen.
Aber trotzdem herzlichen dank. Hier kann mir wenigstens keiner mehr helfen.
Wozu auch? Weil die letzte Hoffnung verliert man hier dann auch.
Also kann ich dir auch gleich meine seele vor die Füße kotzen, macht auch keinen Unterschied mehr.
Ist okay. Ich bleib hier unten in dem Loch! Und entschuldigung noch mal das ich mich nach einer Besserung gesehnt habe.
Mit freundlichen grüßen, mein komplett kaputtes und beschissenes leben.
♥
Melo & Jessi!
Melo & Jessi!
Samstag, 13. August 2011
der ewige Trott.
Es ist immer das gleiche. Der ewige Trott. Ich die Dumme. Immer selber schuld. Keine lust mehr zu leben, weils kaum noch weiter geht. Abschuss die Rettung, doch auch das nicht okay. Will wissen warum. Doch werd die Antwort nie finden. Denk dran, das alles irgendwie geht. Doch wollen ist ein andrer Weg.
Montag, 1. August 2011
viel zu viel.
Schlaflose Nächte.
Träume querbeet.
Angst im Nacken.
Zittern im Blut.
Drang in mir.
Zu viel.
Träume querbeet.
Angst im Nacken.
Zittern im Blut.
Drang in mir.
Zu viel.
Samstag, 30. Juli 2011
Verdammte Angst
Angst vor der Zukunft! Verdammte Angst! Ich will nicht weiter! Stehen bleiben! Mit euch! Im hier und jetzt! Verdammt! Warum? Es wird schwer! Ich habe keine Kraft! Werde anders sein! Anders hier. Anders da! Was ich will ist, hier sein. Mit euch. Alleine. In einer Zeit. Chaos. Durcheinander! Ich will nicht mehr!
Sonntag, 17. Juli 2011
du fehlst.
Du fehlst so sehr. So unendlich doll. Mit jedem Tag mehr, habe ich das Gefühl das in mir die Liebe zu dir noch weiter wächst. Weiter reift. Sie drückt. Möchte raus. Raus zu dir. Doch du bist nicht da.
Samstag, 16. Juli 2011
zu weit weg.
Körper rebelliert.
Will nicht mehr.
Kann nicht mehr.
Kopf zerrt an dir.
Gedanken nur um dich.
Ich. will zu dir.
Kann nicht mehr.
Will nicht mehr.
Will nicht mehr.
Kann nicht mehr.
Kopf zerrt an dir.
Gedanken nur um dich.
Ich. will zu dir.
Kann nicht mehr.
Will nicht mehr.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Sonntag, 10. Juli 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
kindheit zurück
Mit dir die zeit vergessen.
Spielen. Alter unwichtig.
Sorgen ausblenden und genießen.
Klein sein dürfen. Kinder ohne sorgen.
Spielen ohne zwang. Lachen und tanzen.
Zeit geht zu Ende. Erinnerung an Momente bleiben.
Momente mit dir. Wunderbare!
Spielen. Alter unwichtig.
Sorgen ausblenden und genießen.
Klein sein dürfen. Kinder ohne sorgen.
Spielen ohne zwang. Lachen und tanzen.
Zeit geht zu Ende. Erinnerung an Momente bleiben.
Momente mit dir. Wunderbare!
Freitag, 1. Juli 2011
Mittwoch, 29. Juni 2011
nichts und wiedernichts
Weil es keine Antwort auf diese Frage gibt, bleiben die Gedanken aus. Die Gedanken über die Frage die es nicht gibt. Ein nichts und wiedernichts. Ein Scherbenhaufen aus dem Nichts. Die Scherben tuen weh, schmerzen, zerstören das nicht existierende Nichts.
Montag, 27. Juni 2011
weil es wegen euch ist.
Es sind meine Gefühle. Sie sind so unaufhaltbar wie der Zug der in voller Geschwindigkeit die Schienen längs prescht. Es sind die Gefühle die die Vernunft steuern. Die Gedanken fesseln und wegwerfen.
Es sind die Gefühle die gut tun, doch auch Angst machen. Die Gefühle die vielleicht irgendwo Realitäten eindämmen und leuchten. Irgendwo gibt es dieses Misstrauen genau diesen Gefühlen gegenüber. Doch diese schaffen es gar sich selbst und die mitgebrachte Angst zu überdecken!
ihr seid in mir so wie ich euch liebe.
Es sind die Gefühle die gut tun, doch auch Angst machen. Die Gefühle die vielleicht irgendwo Realitäten eindämmen und leuchten. Irgendwo gibt es dieses Misstrauen genau diesen Gefühlen gegenüber. Doch diese schaffen es gar sich selbst und die mitgebrachte Angst zu überdecken!
ihr seid in mir so wie ich euch liebe.
Samstag, 25. Juni 2011
schon wieder.
Ich merke es und will es nicht. ich merke wie ich zurück falle. nicht mehr möchte und 'n scheiß drauf gebe. Es lief gut. Doch mir war klar das es wieder werden würde wie vorher. Zu viel auf ein mal. Jetzt ist es so. Fast unaufhaltbar. Ein Schlag in den Nacken nach dem anderen. Ich hasse diese tausenden Fragen die offen blieben. Auf die es keine Antworten gibt. Hasse mich. Du fehlst.
Freitag, 24. Juni 2011
du wieder da.
da stands du auf ein mal.
du wieder vor mir.
zu sehr unerwartet.
nicht drauf vorbereitet.
du wieder vor mir.
zu sehr unerwartet.
nicht drauf vorbereitet.
Dienstag, 21. Juni 2011
Sonntag, 19. Juni 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
zu viel.
Wird zu viel.
Steigt hinüber.
Versinke unten.
Bleibe stecken.
Freiheit ruft.
Fesseln halten.
Luft wird knapp.
Atem schwer.
Ich will nicht mehr.
Steigt hinüber.
Versinke unten.
Bleibe stecken.
Freiheit ruft.
Fesseln halten.
Luft wird knapp.
Atem schwer.
Ich will nicht mehr.
Dienstag, 14. Juni 2011
♥
Wie lange wohl sieben Tage sein können?
Sieben Tage. Eine Woche. Ein viertel Monat. Ein zweiunfünfzigstel Jahr. 186 Stunden.
186 verdammte Stunden ohne euch.
Die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Eine Woche ohne euch. Eine Woche ohne einen Teil meiner Seele.
Nicht aus der Welt. Aber fast. Am anderen Ende.
vermissen nervt!
Sieben Tage. Eine Woche. Ein viertel Monat. Ein zweiunfünfzigstel Jahr. 186 Stunden.
186 verdammte Stunden ohne euch.
Die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Eine Woche ohne euch. Eine Woche ohne einen Teil meiner Seele.
Nicht aus der Welt. Aber fast. Am anderen Ende.
vermissen nervt!
Dienstag, 7. Juni 2011
Ewigkeitenlang.
Ich sehe dich.
Es rettet mich.
Berühre dich.
Es erfüllet mich.
Geh weg von dir.
Es zerreisset mich.
Will bei dir sein.
Von jetzt bis immer mehr.
Von heut nun an
Bis in alle Ewigkeit.
Es rettet mich.
Berühre dich.
Es erfüllet mich.
Geh weg von dir.
Es zerreisset mich.
Will bei dir sein.
Von jetzt bis immer mehr.
Von heut nun an
Bis in alle Ewigkeit.
getrieben vom rhythmus
Will nicht mehr atmen.
Doch der Rhythmus zwingt mich.
Will nicht mehr denken.
Doch die Stimmen flüstern.
Will nichts mehr tun.
Doch der Körper bebt.
Ich will nicht mehr leben.
Doch bin zum sterben zu feige.
Doch der Rhythmus zwingt mich.
Will nicht mehr denken.
Doch die Stimmen flüstern.
Will nichts mehr tun.
Doch der Körper bebt.
Ich will nicht mehr leben.
Doch bin zum sterben zu feige.
neue wärme.
Würde am liebsten immer bei dir sein. In deinen Armen liegen, deinen Duft einatmen und deine Lippen berühren. Dich nie wieder hergeben, nie wieder loslassen. Für immer an dich gefesselt.
Erfüllst mich mit neuer Wärme. Füllst die Lücken in meiner Seele.
Bist ein neuer Teil meiner Seele.
Erfüllst mich mit neuer Wärme. Füllst die Lücken in meiner Seele.
Bist ein neuer Teil meiner Seele.
Leere in mir.
Wenn ich springe, doch auf dem Boden stehen bleibe, ist dort diese Leere.
Wenn ich renne und nirgendswo ankomme, ist dort diese Leere.
Wenn ich spreche und nichts aus meinem Mund rauskommt, ist dort diese Leere.
Diese Leere in mir.
Wenn ich renne und nirgendswo ankomme, ist dort diese Leere.
Wenn ich spreche und nichts aus meinem Mund rauskommt, ist dort diese Leere.
Diese Leere in mir.
Montag, 6. Juni 2011
Es ist egal was ich ich mache, weil es alles falsch ist.
Ich wollte hier fertig werden, raus kommen.
Am besten so wie es euch am wenigsten Aufstand macht.
So wie ihr es wollt und mitmacht.
Aber nein. Selbst das ist falsch.
Selbst wenn ich versuche alles so zu machen wie ihr es haben wollt,
Selbst dann reicht es euch noch nicht.
Wie es mir dabei geht, geht unter, ist egal.
Ich wollte hier fertig werden, raus kommen.
Am besten so wie es euch am wenigsten Aufstand macht.
So wie ihr es wollt und mitmacht.
Aber nein. Selbst das ist falsch.
Selbst wenn ich versuche alles so zu machen wie ihr es haben wollt,
Selbst dann reicht es euch noch nicht.
Wie es mir dabei geht, geht unter, ist egal.
Samstag, 4. Juni 2011
weil oft nur narben bleiben.
Leute kommen und gehen.
Manchmal schneller, manchmal langsamer.
Selten bleiben sie für immer.
Immer öfter gehen sie und reißen etwas mit.
Ein teil vom Herzen.
Ein Stück Seele.
Leere bleibt.
Doch andere, neue Leute kommen wieder.
Füllen diese Lücken mit Teilen ihrer Seele, ihres Wesen, Ihres Daseins wieder auf.
Doch die Narben bleiben für immer.
Narben die uns immer an diese Zeiten erinnern werden,
manchmal wieder aufplatzen und wieder verheilen werden.
Narben die schmerzen und erinnern.
Manchmal schneller, manchmal langsamer.
Selten bleiben sie für immer.
Immer öfter gehen sie und reißen etwas mit.
Ein teil vom Herzen.
Ein Stück Seele.
Leere bleibt.
Doch andere, neue Leute kommen wieder.
Füllen diese Lücken mit Teilen ihrer Seele, ihres Wesen, Ihres Daseins wieder auf.
Doch die Narben bleiben für immer.
Narben die uns immer an diese Zeiten erinnern werden,
manchmal wieder aufplatzen und wieder verheilen werden.
Narben die schmerzen und erinnern.
Wenn ich schreiben würde, was ich denke, würde es zu dunkel werden.
Wenn ich schreiben würde, was ich denke, würde es niemand lesen wollen.
Ich würde schreiben und verzweifeln.
Verzweifeln an mir und meinen Gedanken.
Ich würde schreiben und denken, nein so soll's nicht sein.
Ich würde schreiben und wissen, das sich kaum etwas ändern würde.
Ich würde schreiben, doch ich tue es nicht.
Wenn ich schreiben würde, was ich denke, würde es niemand lesen wollen.
Ich würde schreiben und verzweifeln.
Verzweifeln an mir und meinen Gedanken.
Ich würde schreiben und denken, nein so soll's nicht sein.
Ich würde schreiben und wissen, das sich kaum etwas ändern würde.
Ich würde schreiben, doch ich tue es nicht.
Sonntag, 29. Mai 2011
weggerannt und sitzen geblieben.
Mir ist danach loszulaufen. Wegzurennen. vor mir und vor dem hier und jetzt.
vor der Vergangenheit und den Leuten. Einfach rennen und frei sein.
Stelle es mir immer und immer wieder vor. Von mal zu mal wieder es bunter, schöner und freier.
Doch meine Beine sind gefesselt. Ich bleibe sitzen und verharre in der unruhigen Stille.
vor der Vergangenheit und den Leuten. Einfach rennen und frei sein.
Stelle es mir immer und immer wieder vor. Von mal zu mal wieder es bunter, schöner und freier.
Doch meine Beine sind gefesselt. Ich bleibe sitzen und verharre in der unruhigen Stille.
Freitag, 27. Mai 2011
Montag, 23. Mai 2011
alles offen.
Ist das der sinn? Das man einiges einfach nicht verstehen soll?
Das dort einfach Fragen offen bleiben sollen, über die man sich Stunden lang Gedanken machen könnte ohne das man auf ein Ergebnis kommen würde?
Liegt der Sinn in dem Nachdenken und dem Grübeln über die Fragen?
Gibt es dahinter überhaupt einen Sinn oder ist es alles nur Zufall?
Ich verstehe vieles nicht. Verstehe nicht wie und warum Leute so handeln.
Doch offen bleibt auch hierbei wieder ob es hinter dieser Unklarheit einen Sinn gibt, der mich vielleicht weiter bringt und mit dem ich wachse oder ob es doch wieder alles umsonst ist.
Ob es vielleicht sogar 'sinnlos' ist, das ganze Nachdenken und einen eher wieder nach hinten wirft...
Es bleibt so oder so alles offen und ich kann weiter schlicht nur hoffen.
Das dort einfach Fragen offen bleiben sollen, über die man sich Stunden lang Gedanken machen könnte ohne das man auf ein Ergebnis kommen würde?
Liegt der Sinn in dem Nachdenken und dem Grübeln über die Fragen?
Gibt es dahinter überhaupt einen Sinn oder ist es alles nur Zufall?
Ich verstehe vieles nicht. Verstehe nicht wie und warum Leute so handeln.
Doch offen bleibt auch hierbei wieder ob es hinter dieser Unklarheit einen Sinn gibt, der mich vielleicht weiter bringt und mit dem ich wachse oder ob es doch wieder alles umsonst ist.
Ob es vielleicht sogar 'sinnlos' ist, das ganze Nachdenken und einen eher wieder nach hinten wirft...
Es bleibt so oder so alles offen und ich kann weiter schlicht nur hoffen.
Kann man Liebe steigern?
Ich weiß nicht ob man es kann. Vielleicht kann man es fühlen. Vielleicht können die Gefühle der Liebe durch weitere Gefühle wie Vertrauen unterstützt werden.
Vielleicht kann man aber auch wirklich mehr lieben. Vielleicht kann sich die Liebe entwickeln und mit einem selbst wachsen.
Ich weiß nicht wie das alles funktioniert. Ich weiß aber, dass ich dich liebe. ♥
Ich weiß nicht ob man es kann. Vielleicht kann man es fühlen. Vielleicht können die Gefühle der Liebe durch weitere Gefühle wie Vertrauen unterstützt werden.
Vielleicht kann man aber auch wirklich mehr lieben. Vielleicht kann sich die Liebe entwickeln und mit einem selbst wachsen.
Ich weiß nicht wie das alles funktioniert. Ich weiß aber, dass ich dich liebe. ♥
mitten rein.
Irgendwie war es doch wieder ein Stich ins Herz.
Ein Stich in die verheilt geglaubten Wunden.
Ein Stich dort rein, wo es am meisten weh tut.
Ein Stich genau dahin, wo es brennt und zieht.
Dort wo die Leere ist.
Die Leere die oft nicht leer zu sein scheint.
Das saß. Aber perfekt.
Ein Stich in die verheilt geglaubten Wunden.
Ein Stich dort rein, wo es am meisten weh tut.
Ein Stich genau dahin, wo es brennt und zieht.
Dort wo die Leere ist.
Die Leere die oft nicht leer zu sein scheint.
Das saß. Aber perfekt.
Sonntag, 15. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
duu du du und du.
Ich bin nicht wirklich in der Lage klar zu denken. schade... Naja dafür gerne. sehr gerne!
Für weil wegen deshalb und so! in meinem Kopf DU du du du und du! Achso und du! und viele bunte Farben und du! und du! :)
Für weil wegen deshalb und so! in meinem Kopf DU du du du und du! Achso und du! und viele bunte Farben und du! und du! :)
Freitag, 6. Mai 2011
ich will es auch nicht verstehen.
Es macht mich traurig so etwas zu sehen. So etwas mitzubekommen...
Es macht mich wütend, wenn ich merke wie manche Menschen einfach mit ihren Mitmenschen umgehen.
Ohne Verluste Leben sie. Schauen auf das was sie wollen und denken. Wenn sie dabei andere verletzen, andere auf der Strecke bleiben ist es denen egal. Sie gehen über Leichen. Und das ist es was mich schockiert. Wie kann man so sein?
So egoistisch? Ich könnte es nicht. Genau deshalb verstehe ich es wahrscheinlich auch nicht und wahrscheinlich ist es auch besser wenn ich es nie verstehe werde und nie so beginne zu denken.
Es macht mich wütend, wenn ich merke wie manche Menschen einfach mit ihren Mitmenschen umgehen.
Ohne Verluste Leben sie. Schauen auf das was sie wollen und denken. Wenn sie dabei andere verletzen, andere auf der Strecke bleiben ist es denen egal. Sie gehen über Leichen. Und das ist es was mich schockiert. Wie kann man so sein?
So egoistisch? Ich könnte es nicht. Genau deshalb verstehe ich es wahrscheinlich auch nicht und wahrscheinlich ist es auch besser wenn ich es nie verstehe werde und nie so beginne zu denken.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Träumerei.
Wenn man aufwacht und merkt: nein das ist es nicht. So ist es nicht.
Es war alles nur ein Traum.
Und merkt wie sich auch über die Erinnerungen an den Traum langsam ein weißer dichter Schleier legt, bricht langsam aber sicher alles erneut zusammen.
Ein Stechen im Bauch. Ein Stich in die Seele.
Ein Traum. Und alles ist wieder da.
Es war alles nur ein Traum.
Und merkt wie sich auch über die Erinnerungen an den Traum langsam ein weißer dichter Schleier legt, bricht langsam aber sicher alles erneut zusammen.
Ein Stechen im Bauch. Ein Stich in die Seele.
Ein Traum. Und alles ist wieder da.
Montag, 2. Mai 2011
Warum ein Stein nicht von selber singt
Wenn du einen blauen Stein an dein Ohr hältst,
hörst du den uralten Fluss,
dessen Herz er einst war,
den heißen Wind, dem er als Zunge diente,
und die Erde, die ihm einen Feuermund versprach.
Ein gefleckter Stein stammt aus dem Traum
eines galoppierenden Appaloosa-Schecken.
Die Herde singt die Lieder ihrer Graszeremonie
und die Traumsterne fliegen von ihren Hufen auf
in den gesprenkelten Himmel.
Ein schwarzer Stein hat die Seele des Bären eingefangen
in seinem letzten Schlaf. Sein Lied umkreist
den Stein, verleiht ihm Illusion von Pelz.
Alle gelben Steine hüten die Geheimnisse der Eulen.
Alle grünen Steine sind der Atem von Pflanzen,
die nachts vor Freude singen.
Ein roter faustgroßer Stein ist die Liebe
zwischen Mann und Frau,
der Einklang ihrer Körper im Gras.
Ein grauer Stein ist von Natur aus traurig.
Er ist ein Wort aus der Sprache,
die den Toten gehört.
Behalte ihn. Eines Tages wirst du ihn verstehen.
Anita Endrezze-Danielson
hörst du den uralten Fluss,
dessen Herz er einst war,
den heißen Wind, dem er als Zunge diente,
und die Erde, die ihm einen Feuermund versprach.
Ein gefleckter Stein stammt aus dem Traum
eines galoppierenden Appaloosa-Schecken.
Die Herde singt die Lieder ihrer Graszeremonie
und die Traumsterne fliegen von ihren Hufen auf
in den gesprenkelten Himmel.
Ein schwarzer Stein hat die Seele des Bären eingefangen
in seinem letzten Schlaf. Sein Lied umkreist
den Stein, verleiht ihm Illusion von Pelz.
Alle gelben Steine hüten die Geheimnisse der Eulen.
Alle grünen Steine sind der Atem von Pflanzen,
die nachts vor Freude singen.
Ein roter faustgroßer Stein ist die Liebe
zwischen Mann und Frau,
der Einklang ihrer Körper im Gras.
Ein grauer Stein ist von Natur aus traurig.
Er ist ein Wort aus der Sprache,
die den Toten gehört.
Behalte ihn. Eines Tages wirst du ihn verstehen.
Anita Endrezze-Danielson
kp - kein plan
weil ich so etwas hasse.
weil sowas gleich wieder berge von Selbstzweifel umhaut.
weil ich keine Ahnung habe was ich davon halten soll.
weil es mich einfach nur verunsichert.
weil am ende nur die frage bleibt ob es wirklich das richtige ist.
weil sowas gleich wieder berge von Selbstzweifel umhaut.
weil ich keine Ahnung habe was ich davon halten soll.
weil es mich einfach nur verunsichert.
weil am ende nur die frage bleibt ob es wirklich das richtige ist.
Freitag, 29. April 2011
Donnerstag, 28. April 2011
Weil es passt. Weil es stimmt und mich zu tränen gerührt hat.
'Immer wenn ich dich sehe, muss ich lächeln, unwilkürlich und ohne Grund.
Wenn wir schreiben, bin ich einfach gut gelaunt, auch wenn es mir scheiße geht.
Bei jedem 'Ich liebe dich', schlägt mein Herz schneller.
Doch, in wen hast du dich verliebt?
In mich oder in das Mädchen mit der Maske?
In die, an der jedes Gefühl noch so echt ist oder in die, die jedes Gefühl bis zur Perfektion spielen kann?
Ich hoffe in die erste, denn die zweite bricht auch einmal zusammen.' - Seelenschwester, Melo
'Immer wenn ich dich sehe, muss ich lächeln, unwilkürlich und ohne Grund.
Wenn wir schreiben, bin ich einfach gut gelaunt, auch wenn es mir scheiße geht.
Bei jedem 'Ich liebe dich', schlägt mein Herz schneller.
Doch, in wen hast du dich verliebt?
In mich oder in das Mädchen mit der Maske?
In die, an der jedes Gefühl noch so echt ist oder in die, die jedes Gefühl bis zur Perfektion spielen kann?
Ich hoffe in die erste, denn die zweite bricht auch einmal zusammen.' - Seelenschwester, Melo
Freitag, 22. April 2011
:)
Ich hab vorher irgendwie zu viel drüber nachgedacht. Ich glaube einfach so ist es richtig. So ist es gut. Hätte es auch vorher einfach auf mich zu lassen kommen können. Gut so wie es kam.
Endlich wirklich für diesen Moment das Gefühl vom glücklich sein.
Endlich wirklich für diesen Moment das Gefühl vom glücklich sein.
Donnerstag, 21. April 2011
stumm ertragen.
Ich mache das alles mit. Ertrage einfach alles. Stimme allem zu. Nur weil ich weiß, das es so keinen Zoff gibt. Was bekomme ich dafür? Ne nichts. Wird so hingenommen als Selbstverständlichkeit. 'so ist Jessi'.
Nein eigentlich nicht. Aber wayne. Bin nur nicht auf Stress aus. Dafür muss man heutzutage ja anscheinend n paar Opfer bringen.
Nein eigentlich nicht. Aber wayne. Bin nur nicht auf Stress aus. Dafür muss man heutzutage ja anscheinend n paar Opfer bringen.
Mittwoch, 20. April 2011
frei sein.
Ich will verdammt noch mal einfach nur frei sein.
Weg von hier. Rennen. in der Sonne tanzen. Glücklich sein.
Keine zwänge, nicht diese Gedanken. Frei seinem von diesem Drang.
Ich möchte anders leben. Nicht mehr so.
Weg von hier. Rennen. in der Sonne tanzen. Glücklich sein.
Keine zwänge, nicht diese Gedanken. Frei seinem von diesem Drang.
Ich möchte anders leben. Nicht mehr so.
Sonntag, 17. April 2011
?!
Ich lächle einfach und schaue zu, wie jeder früher oder später das bekommt was er verdient.
Warum verwandeln sich auf ein mal alle Mädchen in Bitches. Alle Jungs in Arschlöcher und alle Freunde in irgendwelche Fremde?
Ja los, kommt schon! Zeigt eure wahren Gesichter! Doch dann bitte auch jetzt und nicht erst in drei Jahren! Schmeichelt euch doch überall und bei jedem ein! Tut ein auf 'bff' und klammert euch an jeden der nicht bei drei ganz hoch oben auf nem Baum verschwindet.
Ist richtig! Aber irgendwann könnt ihr nicht mehr vor jedem und allem eure Maske halten und irgendwann werdet auch ihr tief fallen!
Ich hoffe es zu mindestens.
Warum verwandeln sich auf ein mal alle Mädchen in Bitches. Alle Jungs in Arschlöcher und alle Freunde in irgendwelche Fremde?
Ja los, kommt schon! Zeigt eure wahren Gesichter! Doch dann bitte auch jetzt und nicht erst in drei Jahren! Schmeichelt euch doch überall und bei jedem ein! Tut ein auf 'bff' und klammert euch an jeden der nicht bei drei ganz hoch oben auf nem Baum verschwindet.
Ist richtig! Aber irgendwann könnt ihr nicht mehr vor jedem und allem eure Maske halten und irgendwann werdet auch ihr tief fallen!
Ich hoffe es zu mindestens.
Samstag, 16. April 2011
wie wärs mal mit nem Gang runter schalten?
Irgendwann kommt die Zeit, wo man lernt Eiskalt zu sein, damit man selber nicht kaputt geht.
Ja, so ist es doch wirklich. Ich merke es gerade. Wieder und wieder. Nichts bleibt für immer. Früher oder später zerbricht doch eh immer alles. Also denk ich mir doch einfach, ich genieße das Jetzt. Warum immer so viel Stress schieben. das ist doch unnötig Leute. Wenn ihr alle mal nen Gang runter fahren würdet und nicht alles gleich so überbewertet hin nehmen würdet. Ja. Dann wäre vieles einfacher. Und vielleicht würde auch nicht alles so schnell auseinander brechen.
Ja, so ist es doch wirklich. Ich merke es gerade. Wieder und wieder. Nichts bleibt für immer. Früher oder später zerbricht doch eh immer alles. Also denk ich mir doch einfach, ich genieße das Jetzt. Warum immer so viel Stress schieben. das ist doch unnötig Leute. Wenn ihr alle mal nen Gang runter fahren würdet und nicht alles gleich so überbewertet hin nehmen würdet. Ja. Dann wäre vieles einfacher. Und vielleicht würde auch nicht alles so schnell auseinander brechen.
Mittwoch, 13. April 2011
Einzelkämpfer.
Versprechen und Abmachungen.
Was bedeuten sie zu dieser Zeit und in dieser Welt eigentlich noch? In einer Welt in der man einfach jede Minute seine Meinung ändern kann und sich umentscheiden darf? In einer Welt in der zu erst an sich selbst gedacht wird, nicht an die freunde, nicht an die Beste Freundin. In einer Welt in der es ums Überleben in der Gesellschaft geht. Nicht um vertrauen und Freundschaft.
Doch was um Gottes Willen ist das für eine Welt? Nein. Hier zählen Versprechen und Abmachungen nicht mehr viel. Hier geht es um Einzelkämpfer.
Die Welt fordert Einzelkämpfer.
Was bedeuten sie zu dieser Zeit und in dieser Welt eigentlich noch? In einer Welt in der man einfach jede Minute seine Meinung ändern kann und sich umentscheiden darf? In einer Welt in der zu erst an sich selbst gedacht wird, nicht an die freunde, nicht an die Beste Freundin. In einer Welt in der es ums Überleben in der Gesellschaft geht. Nicht um vertrauen und Freundschaft.
Doch was um Gottes Willen ist das für eine Welt? Nein. Hier zählen Versprechen und Abmachungen nicht mehr viel. Hier geht es um Einzelkämpfer.
Die Welt fordert Einzelkämpfer.
danke -.-
Sowas nennst du also Beste Freundin? danke! Bleib doch wo der Pfeffer wächst. Ich weiß nicht was ich schreiben soll.. bin einfach nur verletzt... Alle. Leer. Was hier raus kommen würde, wenn ich mich nicht zusammen reißen würde, wären Beschimpfungen oder Selbstzerstörung. Klasse. Bin ich wieder da wo ich vor dir war.
Montag, 11. April 2011
seelenfrieden.
Wenn immer alles so schnell an einem vorbei zieht. Bevor man etwas zu ende gebracht hat, schon wieder total überfordert mit der nächsten Sache ist. Die Zeit fehlt. Die Ruhe und die Ausgeglichenheit etwas ordentlich und vernünftig zu Ende zu bringen. Mein Seelenfrieden fehlt.
Sonntag, 10. April 2011
ende?
Am ende. Geschockt. Fertig. Ohne kraft. Einfach nur ohne verstand.
Wie kannst du nur? Ich meine, warum? Ich verstehe das alles einfach nicht.
Am Anfang sagtest du: ohne dich, ohne mich. Jetzt sagst du: es ist halt so. ohne dich.
Am Anfang habe ich dir geglaubt. Dir vertraut und mich gefreut. War es alles umsonst? anscheinend schon. Es ist verletzend wie du dich auf ein mal umentscheidest. Ohne mich. Gegen mich. Und all deine Worte, deine Versprechen, das Gesagte ins Nichts fällt. Ich weiß nicht mehr was ich denken soll. Glauben soll. Von dir. Von dir und deinen Worten halten soll. Ehrlich gesagt, du hast mich verletzt. Tief verletzt und traurig gemacht. gerade du. meine beste freundin. :/
Wie kannst du nur? Ich meine, warum? Ich verstehe das alles einfach nicht.
Am Anfang sagtest du: ohne dich, ohne mich. Jetzt sagst du: es ist halt so. ohne dich.
Am Anfang habe ich dir geglaubt. Dir vertraut und mich gefreut. War es alles umsonst? anscheinend schon. Es ist verletzend wie du dich auf ein mal umentscheidest. Ohne mich. Gegen mich. Und all deine Worte, deine Versprechen, das Gesagte ins Nichts fällt. Ich weiß nicht mehr was ich denken soll. Glauben soll. Von dir. Von dir und deinen Worten halten soll. Ehrlich gesagt, du hast mich verletzt. Tief verletzt und traurig gemacht. gerade du. meine beste freundin. :/
Donnerstag, 7. April 2011
leben.
Ich gehe meinen Weg. Versuche es zumindest. Das zu tun was mir gefällt. Was ich denke. Was ich für richtig halte. Ob das auch immer alles richtig und gut ist, ist etwas anderes. Aber letztendlich sagt doch eh fast jeder: 'aus Fehlern lernt man.'. Ich finde einfach, was besser passt ist das: das schlimmste was passieren kann ist das ich sterbe. Ja und wenn? dann sollte es auch so passieren und es sollte mein Schicksal gewesen sein. Ja vielleicht klingt das ein bisschen depressiv und traurig aber es ist doch so. Ich sterbe oder ich überlebe. Und wenn ich überlebe, weiter lebe, habe ich aus dem bisher erlebten nur neues gelernt und Erfahrungen gesammelt.
Durch das Leben und seine Taten zu dem werden was man ist.
Durch das Leben und seine Taten zu dem werden was man ist.
Montag, 28. März 2011
Freiheit.!
Man kann in wahrer Freiheit leben und doch nicht ungebunden sein. - Goethe
Freiheit. Was ist Freiheit? Wie spürt man Freiheit?
Lebe ich in Freiheit? In wirklicher Freiheit.
Für mich ist Freiheit Spaß, lachen und beisammen sein.
Für mich ist Freiheit Glück. All das zu haben was man hat.
Freiheit ist genießen. Momente und Augenblicke auskosten. Man weiß nie wann sie wiederkehren werden.
Freiheit ist Zukunft. Selbst Entscheidungen treffen dürfen und seinen eigenen Weg gehen.
Freiheit bedeutet 2. Chancen. Noch ein mal von vorne beginnen und Verzeihen.
Das Gleichgewicht im Leben finden ist Freiheit. Was will ich? Was brauche ich?
Meinungsfreiheit. Sagen und Denken dürfen was man will.
Leben. Dein Leben leben, nicht das eines anderen. Und dabei frei sein.
All das ist für mich Freiheit.
Donnerstag, 24. März 2011
while there's life there's hope.
Vielleicht ist es mit der neuen Farbe, die neue Hoffnung. Der Wunsch nach Hoffnung. Hoffnung die vielleicht ein bisschen Licht bringt. Steine aus dem Weg nimmt und alles leichter macht. Und wenn, meinetwegen auch nur für einen Moment. Einen kurzen Zeitraum...
Aber immerhin. Dieser Zeitraum wäre mehr als nichts. Zeit um ein wenig neue Energie zu sammeln, Kraft zu tanken und und neue Hoffnung entstehen zu lassen.
Vielleicht ist es ein neuer Anfang.
Aber immerhin. Dieser Zeitraum wäre mehr als nichts. Zeit um ein wenig neue Energie zu sammeln, Kraft zu tanken und und neue Hoffnung entstehen zu lassen.
Vielleicht ist es ein neuer Anfang.
Mittwoch, 23. März 2011
weil du es bist.!
Du warst es und du bist es immer noch. Mein Traum.
Als ich dich das erste mal gesehen habe, wusste ich es. Du bist es! Wir gehören zusammen.
Ich habe nie wirklich daran geglaubt das es Wirklichkeit werden sollte. Aber ein mal im Leben, wird man wohl Glück haben dürfen. Und das hatte ich. Ich habe dich.
Ich war so naiv und dachte, von jetzt an wird alles gut. Nein so ist es nicht.
Einiges wurde nur noch schwerer, noch mehr Vorwürfe. Aber ich habe für dich gekämpft und ich werde dich nicht einfach so aufgeben.
Einiges wurde nur noch schwerer, noch mehr Vorwürfe. Aber ich habe für dich gekämpft und ich werde dich nicht einfach so aufgeben.
Ich sage es mir wieder und wieder. Doch es ist nicht leicht. Es sind so viele Probleme.
Du willst es nicht so, kannst es nicht so, ich weiß es nicht. Ich verzweifle mit dir.
Es ist nicht einfach stark zu bleiben. Doch ich muss. Ich darf nicht aufgeben.
Denn du bist mein Traum und wir gehören zusammen. Ich kann dich nicht einfach so fallen lassen. Denn für einen Traum muss man kämpfen und das werde ich tun.
Denn du bist mein Traum und wir gehören zusammen. Ich kann dich nicht einfach so fallen lassen. Denn für einen Traum muss man kämpfen und das werde ich tun.
Ich glaube an uns. Ich liebe dich Floh ♥.!
Wenn ich allein träume
ist es nur ein Traum.
Wenn wir gemeinsam träumen
ist es der Anfang der Wirklichkeit.
Ich hoffe es bleibt bis in alle Ewigkeit.
Montag, 21. März 2011
Selbstzweifel.
Was sind wahre Freunde? Habe ich sie? Ich habe es immer gedacht.
Wahre Freunde sind Menschen die immer zu einem halten. Egal was passiert. Wahre Freunde sind die, die nicht alleine lassen. Egal wie weit sie weg sind, immer bei einem sind.
Wahre Freunde sind Diejenigen die alles miteinander schaffen, egal was es sein mag.
Doch was mache ich dann falsch. Langsam verzweifle ich. Was soll ich tun?
Wahrscheinlich bin wirklich ich es. Diejenige die an allem Schuld ist.
Ich habe immer alles getan und versucht. Bin gescheitert, habe fast aufgegeben. Habe gekämpft und weitergemacht. Es geschafft. Ihr belacht es. Denkt nicht daran wie es mir damit geht. Dreht mir die kalte Seite zu. Wendet euch ab. Lasst mich zappeln.
Aber warum? Ist das die Freundschaft, das immer einer einstecken muss. Dafür das der andere sich ausleben kann. Nein das habe ich nie so gedacht.
Und nun?
Was bleibt sind Selbstzweifel.
Wahre Freunde sind Menschen die immer zu einem halten. Egal was passiert. Wahre Freunde sind die, die nicht alleine lassen. Egal wie weit sie weg sind, immer bei einem sind.
Wahre Freunde sind Diejenigen die alles miteinander schaffen, egal was es sein mag.
Doch was mache ich dann falsch. Langsam verzweifle ich. Was soll ich tun?
Wahrscheinlich bin wirklich ich es. Diejenige die an allem Schuld ist.
Ich habe immer alles getan und versucht. Bin gescheitert, habe fast aufgegeben. Habe gekämpft und weitergemacht. Es geschafft. Ihr belacht es. Denkt nicht daran wie es mir damit geht. Dreht mir die kalte Seite zu. Wendet euch ab. Lasst mich zappeln.
Aber warum? Ist das die Freundschaft, das immer einer einstecken muss. Dafür das der andere sich ausleben kann. Nein das habe ich nie so gedacht.
Und nun?
Was bleibt sind Selbstzweifel.
Freitag, 18. März 2011
Ja ist in Ordnung. Hass mich ruhig. Es ist ja nicht so das du meine Mutter bist.
Ich sag mir einfach weiter und weiter, nein so scheiße kannst du nicht sein. Bist du nicht. In der Hoffnung das es wirklich so ist.
Doch die Frage wie und ob man das länge durchhält bleibt. Reichen 16 Jahre nicht langsam? Ich habe viel verstanden und gelernt. Aber HEY Leben, es ist genug. Ich war schon oft an einem Punkt angekommen, an dem ich mir gesagt habe, nein stopp, ich kann nicht mehr und will nicht mehr. War so knapp davor aufzugeben, alles fallen zu lassen, in dem Glauben das sich auch weiterhin jeder um seinen Kram kümmern wird. Doch ich habe es geschafft. Ich weiß nicht wie, aber ich bin da raus gekommen. Habe weiter gemacht. Mir gesagt, nein so ist das nicht. Du bist es wert. Du hast dein Leben verdient und sollst es leben.
Doch was ist das hier für ein Leben? Ein Leben, nein, kann man es denn Leben nennen? Vielleicht passt 'sein' einfach besser als 'leben'.
Ich lebe nicht. Ich bin. Ein wahrer Unterschied.
Ich sag mir einfach weiter und weiter, nein so scheiße kannst du nicht sein. Bist du nicht. In der Hoffnung das es wirklich so ist.
Doch die Frage wie und ob man das länge durchhält bleibt. Reichen 16 Jahre nicht langsam? Ich habe viel verstanden und gelernt. Aber HEY Leben, es ist genug. Ich war schon oft an einem Punkt angekommen, an dem ich mir gesagt habe, nein stopp, ich kann nicht mehr und will nicht mehr. War so knapp davor aufzugeben, alles fallen zu lassen, in dem Glauben das sich auch weiterhin jeder um seinen Kram kümmern wird. Doch ich habe es geschafft. Ich weiß nicht wie, aber ich bin da raus gekommen. Habe weiter gemacht. Mir gesagt, nein so ist das nicht. Du bist es wert. Du hast dein Leben verdient und sollst es leben.
Doch was ist das hier für ein Leben? Ein Leben, nein, kann man es denn Leben nennen? Vielleicht passt 'sein' einfach besser als 'leben'.
Ich lebe nicht. Ich bin. Ein wahrer Unterschied.
Dienstag, 15. März 2011
dreams far away
Ein Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes und wird als besondere Form des Erlebens im Schlaf charakterisiert, das häufig von lebhaften Bildern begleitet und mit intensiven Gefühlen verbunden ist, woran sich der Betroffene nach dem Erwachen meist nur teilweise erinnern kann.
träume. träume sind zum verarbeiten. der mensch träumt um zu verarbeiten. das erlebte verarbeiten. doch warum gerade so?
was ich daran nicht verstehe, wenn ich träume und mich daran erinnern kann, alles nur noch schlimmer wird. ich mehr nachdenke und mir noch mehr fragen stelle. nicht das gefühl habe das ich etwas verarbeitet habe. eher das sich etwas neues aufgewühlt hat, alles durcheinander bringt, um noch mehr träume ins leben zu rufen. noch mehr wirwar und verzweiflung. noch mehr chaos durch die träume die eigentlich klarheit schaffen sollten.
träume. träume sind zum verarbeiten. der mensch träumt um zu verarbeiten. das erlebte verarbeiten. doch warum gerade so?
was ich daran nicht verstehe, wenn ich träume und mich daran erinnern kann, alles nur noch schlimmer wird. ich mehr nachdenke und mir noch mehr fragen stelle. nicht das gefühl habe das ich etwas verarbeitet habe. eher das sich etwas neues aufgewühlt hat, alles durcheinander bringt, um noch mehr träume ins leben zu rufen. noch mehr wirwar und verzweiflung. noch mehr chaos durch die träume die eigentlich klarheit schaffen sollten.
:/
'mach dir kein Stress' - dieser eine satz! ich hasse ihn, verabscheue ihn. hab ihn zu oft von dir gehört. höre ihn immer noch. das einzige was du wohl sagen kannst.
es tat weh. es fehlte etwas. und was kam war dieser satz.
ich muss zurück denken an diese zeit und frage mich warum?
warum war es alles so? was war es? das ist hier wohl die passende frage.
was war es?
ich glaube nicht mehr daran das es wahr und wirklich war.
auch dank diesem satz.
es tat weh. es fehlte etwas. und was kam war dieser satz.
ich muss zurück denken an diese zeit und frage mich warum?
warum war es alles so? was war es? das ist hier wohl die passende frage.
was war es?
ich glaube nicht mehr daran das es wahr und wirklich war.
auch dank diesem satz.
titellos
Für die Welt bist du nur irgendjemand
Doch für irgendjemand bist du die Welt
hoffen kann man es ja. alles verwirrend.
Doch für irgendjemand bist du die Welt
hoffen kann man es ja. alles verwirrend.
Donnerstag, 10. März 2011
mehr oder weniger.
Ja ne ist okay,
bin ich halt wieder die dumme,
aber ihr wisst ja ich komm klar,
mehr oder weniger.
so ist es doch immer. immer und immer wieder. wohl meine bestimmung. von gott auserwählt oder son müll.. kann ich wohl nichts machen. und langsam verlässt mich auch die hoffnung. ja ich gebe wirklich auf zu hoffen, zu hoffen das sich das noch mal ändert. gut wird. es so gut ist, wie es ist.
bin ich halt wieder die dumme,
aber ihr wisst ja ich komm klar,
mehr oder weniger.
so ist es doch immer. immer und immer wieder. wohl meine bestimmung. von gott auserwählt oder son müll.. kann ich wohl nichts machen. und langsam verlässt mich auch die hoffnung. ja ich gebe wirklich auf zu hoffen, zu hoffen das sich das noch mal ändert. gut wird. es so gut ist, wie es ist.
unverständlich.
irgendwie steig ich da nicht durch. ich versteh die nicht. ich mein was bringen diese aktionen? was soll das? Entweder ja oder nein! aber entscheide dich und mache es mir klar, irgendwie. so kann ich das nicht und will es eigentlich auch nicht. ein satz würde reichen. oder lass es einfach ganz. bitte.
Samstag, 5. März 2011
wieso, weßhalb, warum?
Manchmal frage ich mich warum, wieso eigentlich noch? Verstehe nicht wieso es alles so gekommen ist, so kommt und so ist wie es ist. Verstehe nicht wie ich das doch irgendwie bis jetzt alles geschafft habe und hoffentlich auch schaffen werde.
doch eigentlich weiß ich es. es ist sogar ziemlich plausibel. ich habe sie. Die wunderbarsten Freunde die man sich nur wünschen kann. Ich verdanke euch so viel! ja vielleicht verdanke ich es euch sogar das ich noch am leben bin.
ich kann es eigentlich nicht in worte fassen, wie froh ich bin euch zu haben!
denn auch wenn ich am ende bin, ganz unten, das minimum meines selbst erreicht, seit ihr da und schafft es mich zu ermuntern, hoffnung zu schenken.
danke ♥.!
doch eigentlich weiß ich es. es ist sogar ziemlich plausibel. ich habe sie. Die wunderbarsten Freunde die man sich nur wünschen kann. Ich verdanke euch so viel! ja vielleicht verdanke ich es euch sogar das ich noch am leben bin.
ich kann es eigentlich nicht in worte fassen, wie froh ich bin euch zu haben!
denn auch wenn ich am ende bin, ganz unten, das minimum meines selbst erreicht, seit ihr da und schafft es mich zu ermuntern, hoffnung zu schenken.
danke ♥.!
Mittwoch, 16. Februar 2011
hurts.
Alright, everything is alright
Since you came along
And before you
I had nowhere to run to
Nothing to hold on to
I came so close to giving it up.
And I wonder if you know
How it feels to let you go?
Since you came along
And before you
I had nowhere to run to
Nothing to hold on to
I came so close to giving it up.
And I wonder if you know
How it feels to let you go?
You say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away.
Stay, stay.
'Cause all my life I felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay.
And I break down as you walk away.
Stay, stay.
'Cause all my life I felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay.
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Dreh die Zeit zurück und erinnere dich
Dreh die Zeit zurück , sieh mir ins Gesicht
So ein Vollidiot bin ich , eigentlich nicht
Dreh die Zeit zurück , sieh mir ins Gesicht
So ein Vollidiot bin ich , eigentlich nicht
Dein Blick nach vorn , entschlossen und stark
Ich hab dich verloren , bin nicht mehr eingeplant
Der Wind ist kalt , doch nicht so kalt wie du
Machs dir nicht so leicht , warum hörst du mir nicht zu
Ich hab dich verloren , bin nicht mehr eingeplant
Der Wind ist kalt , doch nicht so kalt wie du
Machs dir nicht so leicht , warum hörst du mir nicht zu
Dienstag, 15. Februar 2011
confused.!
Solche Tage. Nein. Die brauche ich nicht oft. Am besten eher gar nicht. Denn dies sind die Momente die alles so viel schwerer machen. Alles verlangsamen und lehmen.
Ich hasse diese Tage. Es sind nicht meine Tage. Machen mich fertig und kaputt.
viel zu anstrengend
'Ich adoptier dich.' - nur spaß, keine bedeutung, drei worte - ein wunsch, bitte.
Warum werden solche sätze gesagt? Diese Sätze in diesen Momenten. Die die alles schlimmer machen. kratzen, ziehen und an der Fassade reißen.
doch am ende bleibt wieder nur die leere. angst &' hoffnung.
Ich hasse diese Tage. Es sind nicht meine Tage. Machen mich fertig und kaputt.
viel zu anstrengend
'Ich adoptier dich.' - nur spaß, keine bedeutung, drei worte - ein wunsch, bitte.
Warum werden solche sätze gesagt? Diese Sätze in diesen Momenten. Die die alles schlimmer machen. kratzen, ziehen und an der Fassade reißen.
doch am ende bleibt wieder nur die leere. angst &' hoffnung.
Freitag, 11. Februar 2011
dumm.!
Ich weiß nicht, wie die Frau es schafft. Aber sie schafft es!
Sie ist diejenige die am schlimmsten ist, am schlimmsten von allen!
Nein eigentlich bin auch ich nicht so.. aber bei ihr, ja da vergess ich mich selber.
Nein wolen tue ich das alles nicht, wollte es noch nie. Aber es ist schon immer
so. Und was soll ich ändern. Wie kann ich es ändern? Nein ich kann sie nicht
ändern. Ich kann niemanden ändern, wer kann das schon?
Sie ist diejenige die am schlimmsten ist, am schlimmsten von allen!
Nein eigentlich bin auch ich nicht so.. aber bei ihr, ja da vergess ich mich selber.
Nein wolen tue ich das alles nicht, wollte es noch nie. Aber es ist schon immer
so. Und was soll ich ändern. Wie kann ich es ändern? Nein ich kann sie nicht
ändern. Ich kann niemanden ändern, wer kann das schon?
Dienstag, 1. Februar 2011
:)
Manchmal, kann das Leben es ja vielleicht doch ganz nett mit mir meinen... :> Manchmal, zumindestens. Man weiß ja nicht was folgen wird, aber gestern, bzw heute waren zu genial mit der süßen Schnowsky ;> Nur gelacht, gegammelt und geredet und sich dabei pudelwohl gefühlt! :)Eindeutiger Wiederholungsbedarf! :)
Sonntag, 30. Januar 2011
wunderbare. ♥
Wunderbare. Ja meine Freunde sind wunderbare. Wunderbare Menschen und tolle Seelen!
Sie sind diejenigen, die mich aufmuntern, die mir Kraft geben weiter zu machen. Mir helfen, ich zu sein und zu bleiben! Sie sind die tollsten Freunde die man sich wünschen kann. Für mich zummindestens! Und das zählt!
Sie sind diejenigen, die mich aufmuntern, die mir Kraft geben weiter zu machen. Mir helfen, ich zu sein und zu bleiben! Sie sind die tollsten Freunde die man sich wünschen kann. Für mich zummindestens! Und das zählt!
:/
Es war ein Fehler! Vermutlich einer der größten die ich jemals in meinem Leben begangen habe. Nicht zu kämpfen, einfach aufzugeben und alles fallen zu lassen! Es war einfach nur falsch. Falsch und freige!
Könnte ich dann würde ich. Ja könnte ich das alles rückgängig machen und wenn du mich fragen würdest ob ich das wollen würde, ja ich würde sofort wollen!
Hätte, wäre, wenn, nein du wirst nicht fragen. Ich weiß es. Habe dich gefragt.
Also wird es wohl Zeit, damit klar zu kommen. Nur wie? Wie? Es geht nicht.
Alles kommt immer wieder hoch... Gefühle, Erinnerungen und Trauer.
Doch das einzige was wirklich bleibt, ist das Wissen, dass es falsch war, faslch war einfach aufzugeben.
Könnte ich dann würde ich. Ja könnte ich das alles rückgängig machen und wenn du mich fragen würdest ob ich das wollen würde, ja ich würde sofort wollen!
Hätte, wäre, wenn, nein du wirst nicht fragen. Ich weiß es. Habe dich gefragt.
Also wird es wohl Zeit, damit klar zu kommen. Nur wie? Wie? Es geht nicht.
Alles kommt immer wieder hoch... Gefühle, Erinnerungen und Trauer.
Doch das einzige was wirklich bleibt, ist das Wissen, dass es falsch war, faslch war einfach aufzugeben.
Freitag, 21. Januar 2011
...wieder ein mal.
Es ist Freitagabend, nein okay inzwischen ist es schon längst Samstagmorgen. Ich sitze hier und kann wieder ein mal nicht einschlafen. Zieh mir jetzt irgendeine Liebesschnulze rein, um das alles irgendwie noch zu verschlimmern.
Ich denk einfach zu viel nach. Es wäre wahrscheinlich einfacher das einfach abzustellen. Aber so ein Mensch bin ich wahrscheinlich nicht. Ich muss denken, nicht über logische und mathematische Dinge, nein, eher über mich und die Welt.
Aber wer wäre ich auch ohne dieses ganze Nachdenken. Nicht diejenige die ich jetzt bin. Vielleicht hätte es Vorteile, vielleicht.
Ich denk einfach zu viel nach. Es wäre wahrscheinlich einfacher das einfach abzustellen. Aber so ein Mensch bin ich wahrscheinlich nicht. Ich muss denken, nicht über logische und mathematische Dinge, nein, eher über mich und die Welt.
Aber wer wäre ich auch ohne dieses ganze Nachdenken. Nicht diejenige die ich jetzt bin. Vielleicht hätte es Vorteile, vielleicht.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Jetzt ist es so!
Ich habe jetzt die Klarheit die ich wollte und nun ist es so. Anders als ich gehofft hatte, wie sie werden wird, ist sie geworden, aber ich werde damit klar kommen müssen. So ist es nun mal.
Fürs erste kann ich's einfach nur akzeptieren und so hinnehmen, so wie es ist... einen klaren Kopf bekommen und neustarten. wieder alleine.
Dienstag, 18. Januar 2011
love is a trust
Jaa... die Liebe.. Was soll man dazu sagen, bzw was kann ich dazu sagen? Ich habe festgestellt das ich super dadrin bin, mir selber Liebe ein und auszureden! Auf der einen Seite kann das vielleicht ziemlich hilfreich sein und auf der anderen Seite ist es zum kotzen! So wie jetzt grade! Ich habe einfach keine Ahnung was ich fühle! Ja oder nein? Könnte mein Kopf vielleicht einfach mal mit diesem ganzen Gewirre aufhören? Und mir Klarheit bringen? Klarheit über die Liebe, ja okay, das wird es wahrscheinlich nie geben.
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