Sonntag, 29. Mai 2011

weggerannt und sitzen geblieben.

Mir ist danach loszulaufen. Wegzurennen. vor mir und vor dem hier und jetzt.
vor der Vergangenheit und den Leuten. Einfach rennen und frei sein.
Stelle es mir immer und immer wieder vor. Von mal zu mal wieder es bunter, schöner und freier.
Doch meine Beine sind gefesselt. Ich bleibe sitzen und verharre in der unruhigen Stille. 

Freitag, 27. Mai 2011

'Eigentlich ist egal wo du bist. Der Mond ist nie größer als dein Daumen.' 


- das leuchten der stille. 

Montag, 23. Mai 2011

alles offen.

Ist das der sinn? Das man einiges einfach nicht verstehen soll?
Das dort einfach Fragen offen bleiben sollen, über die man sich Stunden lang Gedanken machen könnte ohne das man auf ein Ergebnis kommen würde?
Liegt der Sinn in dem Nachdenken und dem Grübeln über die Fragen?
Gibt es dahinter überhaupt einen Sinn oder ist es alles nur Zufall?
Ich verstehe vieles nicht. Verstehe nicht wie und warum Leute so handeln.
Doch offen bleibt auch hierbei wieder ob es hinter dieser Unklarheit einen Sinn gibt, der mich vielleicht weiter bringt und mit dem ich wachse oder ob es doch wieder alles umsonst ist.
Ob es vielleicht sogar 'sinnlos' ist, das ganze Nachdenken und einen eher wieder nach hinten wirft...
Es bleibt so oder so alles offen und ich kann weiter schlicht nur hoffen. 
Kann man Liebe steigern?

Ich weiß nicht ob man es kann. Vielleicht kann man es fühlen. Vielleicht können die Gefühle der Liebe durch weitere Gefühle wie Vertrauen unterstützt werden.
Vielleicht kann man aber auch wirklich mehr lieben. Vielleicht kann sich die Liebe entwickeln und mit einem selbst wachsen. 

Ich weiß nicht wie das alles funktioniert. Ich weiß aber, dass ich dich liebe. ♥

mitten rein.

Irgendwie war es doch wieder ein Stich ins Herz.
Ein Stich in die verheilt geglaubten Wunden.
Ein Stich dort rein, wo es am meisten weh tut.
Ein Stich genau dahin, wo es brennt und zieht.
Dort wo die Leere ist.
Die Leere die oft nicht leer zu sein scheint.
Das saß. Aber perfekt.

Sonntag, 15. Mai 2011

Es gibt viele drei Worte die dich einfach passend beschreiben: 
du bist wunderbar!
du bist bombe!
ein richtiger Knaller!
ein wunderbares Mädchen!
weil wegen toll!

Aber am besten passt doch einfach nur: 

ich liebe dich! 
Seelenschwester! 

Montag, 9. Mai 2011

duu du du und du.

Ich bin nicht wirklich in der Lage klar zu denken. schade... Naja dafür gerne. sehr gerne!
Für weil wegen deshalb und so! in meinem Kopf DU du du du und du! Achso und du! und viele bunte Farben und du! und du! :)

Und in diesem Moment machtest du mich zum wahrscheinlich glücklichsten Mensch der Welt.

Freitag, 6. Mai 2011

Es ist unglaublich wie sehr man andere Leute ruinieren kann.

ich will es auch nicht verstehen.

Es macht mich traurig so etwas zu sehen. So etwas mitzubekommen...
Es macht mich wütend, wenn ich merke wie manche Menschen einfach mit ihren Mitmenschen umgehen.
Ohne Verluste Leben sie. Schauen auf das was sie wollen und denken. Wenn sie dabei andere verletzen, andere auf der Strecke bleiben ist es denen egal. Sie gehen über Leichen. Und das ist es was mich schockiert. Wie kann man so sein?
So egoistisch? Ich könnte es nicht. Genau deshalb verstehe ich es wahrscheinlich auch nicht und wahrscheinlich ist es auch besser wenn ich es nie verstehe werde und nie so beginne zu denken. 

Donnerstag, 5. Mai 2011

Träumerei.

Wenn man aufwacht und merkt: nein das ist es nicht. So ist es nicht. 
Es war alles nur ein Traum.
Und merkt wie sich auch über die Erinnerungen an den Traum langsam ein weißer dichter Schleier legt, bricht  langsam aber sicher alles erneut zusammen.
Ein Stechen im Bauch. Ein Stich in die Seele. 

Ein Traum. Und alles ist wieder da.  

Montag, 2. Mai 2011

Weil man am Ende doch wieder alleine dasteht. Egal was kommt. 

Warum ein Stein nicht von selber singt

Wenn du einen blauen Stein an dein Ohr hältst,
hörst du den uralten Fluss,
dessen Herz er einst war,
den heißen Wind, dem er als Zunge diente,
und die Erde, die ihm einen Feuermund versprach.


Ein gefleckter Stein stammt aus dem Traum
eines galoppierenden Appaloosa-Schecken.
Die Herde singt die Lieder ihrer Graszeremonie
und die Traumsterne fliegen von ihren Hufen auf
in den gesprenkelten Himmel.


Ein schwarzer Stein hat die Seele des Bären eingefangen
in seinem letzten Schlaf. Sein Lied umkreist 
den Stein, verleiht ihm Illusion von Pelz.


Alle gelben Steine hüten die Geheimnisse der Eulen.
Alle grünen Steine sind der Atem von Pflanzen,
die nachts vor Freude singen.


Ein roter faustgroßer Stein ist die Liebe
zwischen Mann und Frau,
der Einklang ihrer Körper im Gras. 


Ein grauer Stein ist von Natur aus traurig.
Er ist ein Wort aus der Sprache,
die den Toten gehört.
Behalte ihn. Eines Tages wirst du ihn verstehen. 


                                     Anita Endrezze-Danielson

kp - kein plan

weil ich so etwas hasse.
weil sowas gleich wieder berge von Selbstzweifel umhaut.
weil ich keine Ahnung habe was ich davon halten soll.
weil es mich einfach nur verunsichert.
weil am ende nur die frage bleibt ob es wirklich das richtige ist.