Mittwoch, 29. Juni 2011

nichts und wiedernichts

Weil es keine Antwort auf diese Frage gibt, bleiben die Gedanken aus. Die Gedanken über die Frage die es nicht gibt. Ein nichts und wiedernichts. Ein Scherbenhaufen aus dem Nichts. Die Scherben tuen weh, schmerzen, zerstören das nicht existierende Nichts.
Bääm - da war das Loch und ich mittendrin! 

Dienstag, 28. Juni 2011

Die Narben und mit ihnen die Erinnerungen bleiben.

Dummes Kater - Vieh ;D 

Montag, 27. Juni 2011

weil es wegen euch ist.

Es sind meine Gefühle. Sie sind so unaufhaltbar wie der Zug der in voller Geschwindigkeit die Schienen längs prescht. Es sind die Gefühle die die Vernunft steuern. Die Gedanken fesseln und wegwerfen.
Es sind die Gefühle die gut tun, doch auch Angst machen. Die Gefühle die vielleicht irgendwo Realitäten eindämmen und leuchten. Irgendwo gibt es dieses Misstrauen genau diesen Gefühlen gegenüber. Doch diese schaffen es gar sich selbst und die mitgebrachte Angst zu überdecken!

ihr seid in mir so wie ich euch liebe. 

Samstag, 25. Juni 2011

schon wieder.

Ich merke es und will es nicht. ich merke wie ich zurück falle. nicht mehr möchte und 'n scheiß drauf gebe. Es lief gut. Doch mir war klar das es wieder werden würde wie vorher. Zu viel auf ein mal. Jetzt ist es so. Fast unaufhaltbar. Ein Schlag in den Nacken nach dem anderen. Ich hasse diese tausenden Fragen die offen blieben. Auf die es keine Antworten gibt. Hasse mich. Du fehlst. 

Freitag, 24. Juni 2011

du wieder da.

da stands du auf ein mal.
du wieder vor mir.
zu sehr unerwartet.
nicht drauf vorbereitet. 

Mittwoch, 22. Juni 2011

geweint, bitterlich geweint. wegen dir. 
Diese direkten Stiche ins Herz tuen einfach nur weh! 

Dienstag, 21. Juni 2011


Wunderbares Lied! Ich möchte es mit dir singen.
Meiner Seelenschwester! ♥
Ich vermisse dich! 

Sonntag, 19. Juni 2011

Donnerstag, 16. Juni 2011

Gewitter vor der Tür.
Gewitter in mir. 

zu viel.

Wird zu viel.
Steigt hinüber.
Versinke unten. 
Bleibe stecken.
Freiheit ruft.
Fesseln halten. 
Luft wird knapp. 
Atem schwer. 
Ich will nicht mehr. 

Dienstag, 14. Juni 2011

Wie lange wohl sieben Tage sein können?
Sieben Tage. Eine Woche. Ein viertel Monat. Ein zweiunfünfzigstel Jahr. 186 Stunden.
186 verdammte Stunden ohne euch.
Die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Eine Woche ohne euch. Eine Woche ohne einen Teil meiner Seele.
Nicht aus der Welt. Aber fast. Am anderen Ende.
vermissen nervt! 

Donnerstag, 9. Juni 2011

Immer wieder erschreckend wenn Leute ihr wahres Gesicht zeigen. 

Dienstag, 7. Juni 2011

Ewigkeitenlang.

Ich sehe dich.
Es rettet mich.
Berühre dich.
Es erfüllet mich.
Geh weg von dir.
Es zerreisset mich.
Will bei dir sein.
Von jetzt bis immer mehr.
Von heut nun an 

Bis in alle Ewigkeit. 

getrieben vom rhythmus

Will nicht mehr atmen.
Doch der Rhythmus zwingt mich.
Will nicht mehr denken.
Doch die Stimmen flüstern.
Will nichts mehr tun.
Doch der Körper bebt.
Ich will nicht mehr leben.
Doch bin zum sterben zu feige. 

neue wärme.

Würde am liebsten immer bei dir sein. In deinen Armen liegen, deinen Duft einatmen und deine Lippen berühren. Dich nie wieder hergeben, nie wieder loslassen. Für immer an dich gefesselt.
Erfüllst mich mit neuer Wärme. Füllst die Lücken in meiner Seele.
Bist ein neuer Teil meiner Seele.

Leere in mir.

Wenn ich springe, doch auf dem Boden stehen bleibe, ist dort diese Leere.

Wenn ich renne und nirgendswo ankomme, ist dort diese Leere.

Wenn ich spreche und nichts aus meinem Mund rauskommt, ist dort diese Leere.



Diese Leere in mir. 

Montag, 6. Juni 2011

So dann wünsch ich mir jetzt mal selber viel Spaß beim in den Schlaf weinen. 
Es ist egal was ich ich mache, weil es alles falsch ist.
Ich wollte hier fertig werden, raus kommen.
Am besten so wie es euch am wenigsten Aufstand macht.
So wie ihr es wollt und mitmacht.
Aber nein. Selbst das ist falsch.
Selbst wenn ich versuche alles so zu machen wie ihr es haben wollt,
Selbst dann reicht es euch noch nicht.
Wie es mir dabei geht, geht unter, ist egal. 

Samstag, 4. Juni 2011

weil oft nur narben bleiben.

Leute kommen und gehen.
Manchmal schneller, manchmal langsamer.
Selten bleiben sie für immer.
Immer öfter gehen sie und reißen etwas mit. 
Ein teil vom Herzen.
Ein Stück Seele.
Leere bleibt.

Doch andere, neue Leute kommen wieder.
Füllen diese Lücken mit Teilen ihrer Seele, ihres Wesen, Ihres Daseins wieder auf.
Doch die Narben bleiben für immer.
Narben die uns immer an diese Zeiten erinnern werden,

manchmal wieder aufplatzen und wieder verheilen werden.
Narben die schmerzen und erinnern. 
Wenn ich schreiben würde, was ich denke, würde es zu dunkel werden.
Wenn ich schreiben würde, was ich denke, würde es niemand lesen wollen.
Ich würde schreiben und verzweifeln.
Verzweifeln an mir und meinen Gedanken.
Ich würde schreiben und denken, nein so soll's nicht sein.
Ich würde schreiben und wissen, das sich kaum etwas ändern würde.
Ich würde schreiben, doch ich tue es nicht.