Mittwoch, 23. März 2011

weil du es bist.!

Du warst es und du bist es immer noch. Mein Traum. 
Als ich dich das erste mal gesehen habe, wusste ich es. Du bist es! Wir gehören zusammen. 
Ich habe nie wirklich daran geglaubt das es Wirklichkeit werden sollte. Aber ein mal im Leben, wird man wohl Glück haben dürfen. Und das hatte ich. Ich habe dich. 
Ich war so naiv und dachte, von jetzt an wird alles gut. Nein so ist es nicht.
Einiges wurde nur noch schwerer, noch mehr Vorwürfe. Aber ich habe für dich gekämpft und ich werde dich nicht einfach so aufgeben. 
Ich sage es mir wieder und wieder. Doch es ist nicht leicht. Es sind so viele Probleme.
Du willst es nicht so, kannst es nicht so, ich weiß es nicht. Ich verzweifle mit dir.
Es ist nicht einfach stark zu bleiben. Doch ich muss. Ich darf nicht aufgeben.
Denn du bist mein Traum und wir gehören zusammen. Ich kann dich nicht einfach so fallen lassen. Denn für einen Traum muss man kämpfen und das werde ich tun. 
Ich glaube an uns. Ich liebe dich Floh ♥.! 


Wenn ich allein träume
ist es nur ein Traum.
Wenn wir gemeinsam träumen
ist es der Anfang der Wirklichkeit.

Ich hoffe es bleibt bis in alle Ewigkeit. 

Montag, 21. März 2011

Selbstzweifel.

Was sind wahre Freunde? Habe ich sie? Ich habe es immer gedacht. 


Wahre Freunde sind Menschen die immer zu einem halten. Egal was passiert. Wahre Freunde sind die, die nicht alleine lassen. Egal wie weit sie weg sind, immer bei einem sind. 
Wahre Freunde sind  Diejenigen die alles miteinander schaffen, egal was es sein mag. 


Doch was mache ich dann falsch. Langsam verzweifle ich. Was soll ich tun?
Wahrscheinlich bin wirklich ich es. Diejenige die an allem Schuld ist. 

Ich habe immer alles getan und versucht. Bin gescheitert, habe fast aufgegeben. Habe gekämpft und weitergemacht. Es geschafft. Ihr belacht es. Denkt nicht daran wie es mir damit geht. Dreht mir die kalte Seite zu. Wendet euch ab. Lasst mich zappeln. 
Aber warum? Ist das die Freundschaft, das immer einer einstecken muss. Dafür das der andere sich ausleben kann. Nein das habe ich nie so gedacht. 
Und nun?
Was bleibt sind Selbstzweifel.

Freitag, 18. März 2011

Ja ist in Ordnung. Hass mich ruhig. Es ist ja nicht so das du meine Mutter bist. 


Ich sag mir einfach weiter und weiter, nein so scheiße kannst du nicht sein. Bist du nicht. In der Hoffnung das es wirklich so ist. 
Doch die Frage wie und ob man das länge durchhält bleibt. Reichen 16 Jahre nicht langsam? Ich habe viel verstanden und gelernt. Aber HEY Leben, es ist genug. Ich war schon oft an einem Punkt angekommen, an dem ich mir gesagt habe, nein stopp, ich kann nicht mehr und will nicht mehr. War so knapp davor aufzugeben, alles fallen zu lassen, in dem Glauben das sich auch weiterhin jeder um seinen Kram kümmern wird. Doch ich habe es geschafft. Ich weiß nicht wie, aber ich bin da raus gekommen. Habe weiter gemacht. Mir gesagt, nein so ist das nicht. Du bist es wert. Du hast dein Leben verdient und sollst es leben. 
Doch was ist das hier für ein Leben? Ein Leben, nein, kann man es denn Leben nennen? Vielleicht passt 'sein' einfach besser als 'leben'


Ich lebe nicht. Ich bin. Ein wahrer Unterschied. 

Dienstag, 15. März 2011

dreams far away

Ein Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes und wird als besondere Form des Erlebens im Schlaf charakterisiert, das häufig von lebhaften Bildern begleitet und mit intensiven Gefühlen verbunden ist, woran sich der Betroffene nach dem Erwachen meist nur teilweise erinnern kann.


träume. träume sind zum verarbeiten. der mensch träumt um zu verarbeiten. das erlebte verarbeiten. doch warum gerade so? 


was ich daran nicht verstehe, wenn ich träume und mich daran erinnern kann, alles nur noch schlimmer wird. ich mehr nachdenke und mir noch mehr fragen stelle. nicht das gefühl habe das ich etwas verarbeitet habe. eher das sich etwas neues aufgewühlt hat, alles durcheinander bringt, um noch mehr träume ins leben zu rufen. noch mehr wirwar und verzweiflung. noch mehr chaos durch die träume die eigentlich klarheit schaffen sollten. 

:/

'mach dir kein Stress' - dieser eine satz! ich hasse ihn, verabscheue ihn. hab ihn zu oft von dir gehört. höre ihn immer noch. das einzige was du wohl sagen kannst. 
es tat weh. es fehlte etwas. und was kam war dieser satz. 
ich muss zurück denken an diese zeit und frage mich warum? 
warum war es alles so? was war es? das ist hier wohl die passende frage. 
was war es? 
ich glaube nicht mehr daran das es wahr und wirklich war. 
auch dank diesem satz. 

titellos

Für die Welt bist du nur irgendjemand 
Doch für irgendjemand bist du die Welt



hoffen kann man es ja. alles verwirrend. 

Donnerstag, 10. März 2011

mehr oder weniger.

Ja ne ist okay, 
bin ich halt wieder die dumme,
aber ihr wisst ja ich komm klar, 
mehr oder weniger. 


so ist es doch immer. immer und immer wieder. wohl meine bestimmung. von gott auserwählt oder son müll.. kann ich wohl nichts machen. und langsam verlässt mich auch die hoffnung. ja ich gebe wirklich auf zu hoffen, zu hoffen das sich das noch mal ändert. gut wird. es so gut ist, wie es ist.